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Cahaya [SS]

in Silverbird 03.09.2016 13:14
von Silverbird • ✪ Hauptadmin ✪ | 2.259 Beiträge | 2346 Punkte


Name: Cahaya
Beiträge & Punkte: 71

Name & Geschlecht
Sie ist weiblich und heißt Cahaya Kegelapan (Licht der Dunkelheit)


Herkunft & Alter
Cahaya kommt aus Kanada. Sie hat am 4. April Geburtstag und ist derzeit 16 Jahre alt.


Aussehen
Cahaya ist ein schlankes, hochgewachsenes Mädchen. Mit ihren 1,94 ist sie nicht gerade die kleinste. Ihre Haare, die ihr bis zum Ellbogen reichen, sind in einem natürlichen orange und schimmern im Sonnenlicht fast golden. Meist dreht sie ihre Haare nach hinten oder macht komplizierte Zöpfe. Was viele besonders an ihr finden, sind die Rostbraunen Augen durch die sich hellblaue Sprenkel ziehen. Cahaya trägt meistens einen Pulli und eine cremefarbene Strickjacke, dazu eine blaue Jeans.
Durch ihre langen Beine ist sie ziemlich schnell und unglaublich ausdauernd. An ihrer rechten Wade hat sie eine breite, lange Narbe, ebenso eine die direkt über das Auge geht, was sie fast schon gruselig macht.


Charakter
Cahaya ist stets hilfsbereit, jedoch meidet sie die Menge und hasst es, zu viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Jedoch fällt sie durch ihre Größe schnell auf.
Zwar ist sie keine Einzelgängerin, jedoch mag sie es nicht in großen Mengen von anderen Lebewesen zu sein.
Cahaya setzt sich meistens immer durch, ist jedoch nie aufdringlich.
Sobald sie denkt, etwas falsches getan zu haben, entschuldigt sie sich, was manche Leute in den Wahnsinn treibt.
Jedoch ist sie sehr geduldig und nimmt fast alles so hin wie es ist. Sobald sie sich aber zu jemandem hingezogen fühlt, versteckt sie sich oder verhält sich komisch.
Außerdem kann Cahaya sehr schnell abgelenkt werden.


Vorgeschichte
Cahaya interessierte sich schon von klein an für das Wandern. Sie wollte schon immer die Welt erkunden und die Länder sehen. Das war auch ihr größter Traum, den ihr ihr Onkel erfüllte. Mit ihren gerade mal 7 Jahren lief Cahaya los, auf eine gefährliche Reise. Die Eltern des Mädchens protestierten heftig, aber Cahaya ließ sich durch nichts und niemanden mehr aufhalten. Sie wollte unbedingt die Welt erkunden, und ihr Onkel hatte es schließlich erlaubt.

Das Abenteuer beginnt
"Das passt wie angegossen." meinte mein Onkel und sah mich prüfend an. Er hatte mich in eine Jeans gesteckt, dazu ein T-Shirt mit Jacke oben drüber. Dicke Wanderschuhe gehörten ebenfalls dazu, sowie schützende Socken. "In deinem Rucksack ist erstmal das wichtigste. Essen für knapp eine Woche wenn du es gut aufteilst, den Rest musst du dir selbst besorgen. Außerdem sind dort zwei Wasserflaschen, eine kurze Hose und ne Menge Kleinkram, wie Kompass und so drin." gelassen sah er mich an. "Bist du bereit?" fragte er. Ich nickte. Mit der Hand deutete er auf die endlosen Berge und Täler die vor mir lagen. "Viel Glück." sagte er noch, nahm mich in den Arm, ging danach aber zu seinem Auto und fuhr fort. Noch lange sah ich ihm hinterher, dann setzte ich mich langsam in Bewegung. Am liebsten würde ich vor Freude schreien und übermütig losrennen, aber das wäre nur kraftverschwendung..

Als ich am Fuße des ersten Berges ankam, blieb ich stehen und dachte nach. Die Hand hielt ich schützend vor der Sonne über die Augen und sah mir den Berg an. Dort! Ein kleiner Pfad. Zwar war er kaum sichtbar, aber irgendetwas war hier lang gelaufen. Ohne weiter nachzudenken schlug ich den Weg ein und lief den immer steiler werdenden Weg hoch.

Angriff
Zwei tolle Wochen waren vergangen, seid ich losgezogen war. Ich war durch Wälder gelaufen und über Berge, durch einen See geschwommen und hatte Abends am Lagerfeuer meine Ausbeute an essen gebraten, die ich selbst gefangen hatte. Denn die Vorräte meines Onkels waren längst Geschichte. Plötzlich hörte ich ein Steinchen klackern und fuhr herum. Keine 15 Meter von mir stand ein Berglöwe. Ein wahrhaftig echter Berglöwe. Eine Zeit lang starrten wir und reglos an - war ich nun der Jäger oder die gejagte? Die Frage beantwortete sich von selbst als die Raubkatze in großen Sprüngen auf mich zu kam. Meine Muskeln spannen sich und ich rannte los. Plötzlich verlor ich den halt und fiel hart auf den Boden, so rollte ich den Berghang hinab. Zum Glück war der Berglöwe immernoch auf einigem Abstand. Unten richtete ich mich keuchend auf und rannte weiter. Meine Lunge brannte wie Feuer und ich hatte schreckliche Seitenstiche.. Nocheinmal stolperte ich und die Raubkatze holte auf. Sie fauchte laut und zog ihre Krallen gnadenlos über meinen Gesicht und traf mich am Auge. Zum Glück schloss ich es rechtzeitig, sonst wäre ich wahrscheinlich auf dem Auge blind. Vor Schmerz schrie ich auf und verpasste dem Berglöwen einen Tritt ins Gesicht. Das verwirrte ihn kurz und dieses zögern nutzte ich aus. Ich rappelte mich auf und rannte so schnell es ging weiter, direkt auf einen See zu. Die Raubkatze hatte die Verfolgung natürlich wieder aufgenommen. Doch am Ufer brach ich zusammen und konnte nichtmehr aufstehen. Der Berglöwe holte auf, zog seine Krallen über meine Wade und wollte wahrscheinlich gerade anfangen mich zu verspeisen, bis er inne hielt. Man konnte seine Rippen deutlich sehen, wahrscheinlich ging er deswegen auf mich los. Plötzlich fauchte er ängstlich auf und ergriff die Flucht. Ich wollte den Kopf geben und mich nach dem Grund umsehen, verlor aber das Bewusstsein.

Langsam kam ich zu bewusstsein und stöhnte leise. Kühles Wasser spülte über mein verletztes Bein, was mir einen höllischen Schmerz einbrachte. Schwach streckte ich die Hand aus und tropfte mir etwas von dem Wasser in den Mund, spuckte es aber sofort wieder aus. *Salzwasser.* dachte ich. Mühsam rappelte ich mich auf und öffnete mein unverletztes Auge. Zuerst war die Gegend leicht verschwommen, dann erkannte ich alles. Die Berge hinter dem See, ein kleines Waldstückchen und das Sandsteinartige Ufer, an dem ich lag. In sanften Wellen spülte das Wasser über mein verletztes Bein, welches unten lag. Mein anderes Bein war trocken. Die komplette Seite auf der ich gelegen hatte war nass und Sandverklebt, ebenso meine Haare. Da ich im Moment nicht genug Kraft besaß aufzustehen, schleifte ich mich auf allen vieren in das Salzwasser. Vor Schmerz zischte ich auf, tauchte aber mit dem Kopf unter. *Salzwasser reinigt die Wunden..* dachte ich und blieb noch längere Zeit im Wasser. Noch immer traute ich mich nicht, die Wunde an meinem Bein zu begutachten. Mein verletztes Auge tränte heftig..


Signatur:
~Cahaya~



Light of Darkness



Be wild. Be free. Be you.



Flight of the Silverbird


Perfect Dressage


Wild and free


Strong

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